Webasto-Chef Gerhard Mey
Ein Herz für 1860 München

PremiumFußball kann aus einem Unternehmer, der jenseits des grellen Scheinwerferlichts kombiniert, in kurzer Zeit einen Prominenten machen. So ergeht es Gerhard Mey – immerhin einer der 300 reichsten Deutschen.

MünchenDer Mann besitzt zusammen mit seinem Onkel jeweils die Hälfte am Autozulieferer Webasto, einem zumindest in der Branche global bekannten Anbieter von Dachsystemen und Standheizungen – ein Geschäft, das ihn zum Mitglied im Klub der 300 reichsten Deutschen gemacht hat.

Doch zum Tagesgespräch wurde der 61-Jährige erst, als offenbar wurde, dass er als möglicher Retter des angeschlagenen und aus der Zweiten Bundesliga abgestiegenen TSV 1860 München bereitsteht. Der in der Millionenstadt beliebte Verein hat schwer unter den Launen und Lüsten des jordanischen Investors Hasan Ismaik gelitten, der sich freilich zum Ausstieg noch nicht entschlossen hat. Die 60er-Fans jedenfalls setzen...

 
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