Intralogistik
Hoffnung ruht weiter auf Schwellenländern

In China und Indien ist der Intralogistik-Markt zuletzt mit atemberaubendem Tempo gewachsen. Trotz der weltweiten Rezession werden Kunden aus Schwellenländern weiter für Wachstum sorgen, hoffen die Anbieter. Insbesondere durch Messen in den Schwellenländern wollen die Firmen punkten.

KÖLN. Mitte Dezember war die Wirtschaftskrise schon in aller Munde. Trotzdem herrschte auf dem Messegelände im indischen Bangalore geschäftige Normalität: Tausende Besucher und 149 Aussteller trafen sich auf der Intralogistik-Messe „Cemat India“. Mit dabei waren auch 33 Aussteller aus Deutschland, die Kunden in Indien gewinnen wollen. Denn in Schwellenländern ist der Intralogistik-Markt zuletzt mit atemberaubendem Tempo gewachsen. Die deutschen Exporte der Branche nach Indien legten 2008 nach Angaben des Verbandes deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) um 48 Prozent zu, die Exporte nach China um 39 Prozent. Das Reich der Mitte ist inzwischen zum achtgrößten Kunden deutscher Intralogistiker aufgestiegen.

Trotz der...

 
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