Lothar Kriszun im Interview
„Claas ist nicht zu verkaufen“

PremiumDer Chef des Traktoren- und Mähdrescherbauers über das Interesse von Investoren an dem Familienunternehmen, das Engagement in Russland und die Chancen der Digitalisierung – Farming 4.0.

Harsewinkel/DüsseldorfSchon das Ortsschild lässt niemanden im Unklaren, wo er sich hier befindet: „Harsewinkel – Die Mähdrescherstadt“ prangt schwarz auf gelb am Straßenrand. Eine Referenz an den mit 4 000 Mitarbeitern größten Arbeitgeber der kleinen Stadt am Rande Ostwestfalens. Claas-Chef Lothar Kriszun hat in den „Technoparc“ des Landmaschinenbauers auf dem Werksgelände geladen. Die dort stehenden Spitzenprodukte des Familienunternehmens bieten den passenden Rahmen für das Gespräch: ein Feldhäcksler, zwei Traktoren und ein Mähdrescher mit imposantem, zwölf Meter breitem Schneidwerk.

Herr Kriszun, die Landtechnikhersteller hatten nach der Wirtschaftskrise 2008 viele gute Jahre. Mega-Trends wie die wachsende Weltbevölkerung und bessere Lebensmittel brachten Absatzrekorde. Jetzt...

 
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