Premium Nachfolge bei der Kroschke-Gruppe Abschreckende Beispiele gibt es genug

Christoph Kroschke hat aus dem kleinen Autokennzeichen-Prägebetrieb der Eltern ein bundesweites Unternehmen gemacht. Nun steigt der nächste Sohn in die Geschäftsführung auf. Für den Senior ist die Übergabe eine Chance.
Mit dem Vater haben sie eine „gute Arbeitsebene gefunden.“ Quelle: PR
Philipp und Felix Kroschke (v. l.)

Mit dem Vater haben sie eine „gute Arbeitsebene gefunden.“

(Foto: PR)

HamburgEs lassen sich mit den banalsten Dingen durchaus veritable Firmengruppen aufbauen. Christoph Kroschke zum Beispiel hat aus dem kleinen Autokennzeichen-Prägebetrieb seiner Eltern ein bundesweites Unternehmen gemacht – mit insgesamt rund 150 Millionen Euro Jahresumsatz.

Inzwischen baut er ganze Zulassungszentren, in die sich die Verkehrsbehörden einmieten – öffentlich-private Partnerschaften. Also hat Kroschke längst ein Immobilien-Portfolio und leistet sich so manchen Luxus – eine Stiftung für Kinder etwa und die Übernahme eines in Hamburg stadtbekannten Fischspezialitätenhändlers. Bis 2015 war er zudem Aufsichtsrat bei der Immobilien-AG WCM.

 

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