Peter Leibinger
„Arroganz ist fehl am Platz“

PremiumDer Trumpf-Miteigentümer erklärt, warum sich Mittelständler bei der Digitalisierung selbst helfen müssen und warum er in Start-ups investiert – aber seine Entwickler nicht ins Silicon Valley schickt.

DitzingenPeter Leibinger drängt sich nicht gerne in den Vordergrund. Die öffentliche Bühne überlässt er seiner älteren Schwester Nicola Leibinger-Kammüller, die an der Spitze des Familienunternehmens Trumpf in Ditzingen steht. Aber wenn es um Zukunftsthemen geht, ist meist Leibinger als Chef der Lasersparte und der Entwicklung gefragt. Am Rande der Bilanzvorstellung gibt er in einem Nebenraum eine halbe Stunde Einblick in seine Sicht der Dinge, die für die Zukunft wichtig sind. Spontan, unaufgeregt und druckreif.
Herr Leibinger, werden Ihre Kinder für die digitale Zukunft richtig ausgebildet?
Das machen meine Kinder selbst.

Wirklich?
Ich glaube, dass die Schule da nicht viel...

 
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