Post-Chef Frank Appel
„Lieber selbst treiben als getrieben werden“

PremiumPost-Chef Frank Appel bezeichnet sich selbst als „klassisches Mittelstandskind“. Im Interview spricht er über die Ängste der Mittelschicht, das neue Lohn-Prekariat und die Chancen und Risiken der Industrie 4.0.

BonnSein Büro im Bonner Post-Tower hat die vielleicht schönste Aussicht, die ein Manager in Deutschland haben kann: Von hier oben reicht der Blick von Köln über den Rhein bis weit ins Siebengebirge hinein. Das „klassische Mittelstandskind“ (Appel über Appel) hat es weit gebracht, seit er sich als 16-Jähriger das erste eigene Geld verdiente – mit dem Auffüllen von Regalen in Geschäften seiner Hamburger Heimat. Es folgten Abitur, Bundeswehr, Chemiestudium, Promotion und schließlich Start bei der Unternehmensberatung McKinsey. Im Jahr 2000 wechselte er zur Post, über die er jetzt aber mal gar nicht reden will. Das Thema, wie es...

 
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