Quora-Gründer Adam D’Angelo
Fragerunde mit Obama

PremiumQuora-Gründer Adam D’Angelo will mit Wissen die Welt erobern. Auf seiner Plattform kann jeder Fragen stellen, die von Experten beantwortet werden. Dafür ließ er sogar Mark Zuckerberg sitzen.

DüsseldorfMan braucht schon ordentlich Chuzpe, um mit Mitte 20 seinen Vorstandsposten in einem aufstrebenden Technologie-Start-up zu verlassen, das sich gerade anschickt, die Welt zu erobern. Adam D’Angelo traut man das auf den ersten Blick nicht zu. Der 32-Jährige wirkt eher wie ein netter, harmloser Informatikstudent.

Doch D’Angelo gab 2008 seinen Job bei Facebook auf, wo er vom einfachen Entwickler zum CTO aufgestiegen war, um die Frage-Antwort-Plattform Quora zu gründen. Dort kann jeder Fragen stellen, Experten aus dem jeweiligen Fachbereich beantworten sie dann. „Ich habe gedacht: So etwas wie Quora wird es nur geben, wenn ich es gründe“, sagt D’Angelo...

 
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