Studiosus-Marketingchef
„Nichts für junge Hipster“

PremiumDer Studienreisen-Anbieter Studiosus bietet seinen Kunden individualisierte Kataloge an. Marketingchef Guido Wiegand erklärt, weshalb er Urlaubern neuerdings das Internet ausdruckt und wie er seine Klientel einschätzt.

MünchenHerr Wiegand, kaufen Sie am Wochenende Ihren Käse lieber im Delikatessladen mit 100 Sorten – oder beim Discounter mit nur dreien?
Natürlich bei dem, der 100 Sorten anbietet. Aber meistens kaufe ich am Ende doch nur zwei.

Weshalb speisen Sie dann Ihren Urlaubskunden neuerdings mit einer Mini-Auswahl an Zielen ab, die Sie ihm aus dem Internet ausdrucken? Andere überlassen üblicherweise den kompletten Reisekatalog.
Wir bieten dem Kunden die komplette Auswahl an, also Reisen in 120 Länder. Aber viele haben eben nur zwei oder drei Länder im Hinterkopf, in denen sie sich in diesem Jahr eine Reise vorstellen können. Und...

 
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