Trilux-Chef Michael Huber
„Wir waren zu sauerländisch, zu ingenieurgetrieben“

PremiumTrilux-Chef Michael Huber will das verstaubte Image des Lichtspezialisten Trilux aufpolieren. Im Interview spricht er über die Vorteile von LEDs, günstige Neonrohren, den Konkurrenten Osram und das Vorbild Apple.

DüsseldorfMichael Huber erscheint pünktlich zum Gespräch in der Bibliothek des Handelsblatts. Der 1949 Geborene lebt in Düsseldorf und auf Sylt. Ins Sauerland ist er nicht gezogen, obwohl er dort zwei Unternehmen als Generalbevollmächtigter führt: den Lichtspezialisten Trilux in Arnsberg seit zehn Jahren und die Brauerei Veltins in Meschede seit 20 Jahren. Viermal pro Woche fährt er morgens um fünf vom Rhein- ins Sauerland zu Trilux und Veltins. Trilux beschäftigt weltweit 5 200 Mitarbeiter in sieben Fertigungsstätten und vertreibt Lichtprodukte in 50 Ländern. Huber verkaufte als geschäftsführender Gesellschafter 2006 die Spedition Interspe an die Rethmann-Gruppe.

Herr Huber, für 2014 haben Sie...

 
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