Premium Vorwurf des illegalen Waffenhandels Was die Ex-Chefs von Heckler & Koch vor Gericht erwartet

Der Waffenhersteller Heckler & Koch soll illegal Sturmgewehre in mexikanische Provinzen geliefert haben. Die 8 wichtigsten Fragen zum Mega-Prozess.
H&K: Was die Ex-Chefs von Heckler & Koch vor Gericht erwartet Quelle: dpa
Sturmgewehr G36

Heckler&Koch soll die Waffe illegal in Unruhe-Provinzen in Mexiko verkauft haben.

(Foto: dpa)

Stuttgart, BerlinDie Ordonnanzwaffe der Bundeswehr, das Sturmgewehr G36, hat in Deutschland keine große Zukunft, die Waffe soll ersetzt werden. Am Dienstag aber hat das G36 noch einmal einen großen Auftritt, diesmal vor Gericht. Im Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter des Waffenherstellers Heckler & Koch (H&K) dreht sich alles um die Frage, wie mehrere Tausend dieser Sturmgewehre in mexikanische Unruheprovinzen gelangen konnten.

Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft ist brisant: Die Angeklagten sollen als Bande illegalen Waffenhandel betrieben haben. Das Handelsblatt beantwortet die wichtigsten Fragen zum Prozessauftakt.

 
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