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Diskussion: Kommentare zu: Box-Rowdy Chisora sorgt für weiteren Eklat

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
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  • 19.02.2012, 13:48 UhrAS1

    Hier trifft wieder der altbekannte Spruch zu: "Du kannst zwar einen Boxer aus dem Ghetto holen, aber nicht das Ghetto aus dem Boxer."

  • 19.02.2012, 19:31 Uhrwalde

    Chisora war als Jugendlicher ja schon auffällig geworden, hatte schon eine kleine Verbrecherkarriere hinter sich und wurde ins Resozialisierungsprogramm aufgenommen. Dort wurde ihm das Boxen mit großem Erfolg beigebracht. Nur ist es leider so, dass er jetzt zu seien Wurzeln zurück kehrt. Jetzt hat man aus einem Kleinkriminellen einen Kriminellen vor sich der boxen kann und wehe dem einer stellt sich ihm in den Weg. Wer kommt den auf die abstruse Idee Kriminellen noch das boxen beizubringen?

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