Konjunktur + ÖkonomieÖkonomieWissenswert - Neue Studien
WebNewsDieser Artikel als DruckversionSchlagzeile per E-Mail verschickenIhre Meinung zum Artikel
HANDELSBLATT, Montag, 25. Juni 2007, 18:10 Uhr
Ökonomische Studien, die Aufmerksamkeit verdienen

10 zu wenig beachtete "Wissenswerte"


Klickstatistiken sagen nicht alles. Einige Studien, die wir in der Rubrik "Wissenswert" vorgestellt haben, hätten unserer Ansicht nach mehr Aufmerksamkeit verdient. Sie sind vielleicht nicht so sexy, behandeln aber sehr wichtige Fragen. Zehn Studien, die stärker hätten beachtet werden sollen.


 Mehr zum Thema: "Wissenswert"-Klickstatistiken
Artikel

Die "Wissenswert"-Top-20  (25.06. 18:10)

Zum Special ...



Bild vergrößern

    1. "Arbeitslosigkeit bekämpft man am besten im Kindergarten"
    Wer Produktivität und Beschäftigungschancen von Niedrigqualifizierten verbessern will, kann damit gar nicht früh genug anfangen, lautet das Fazit einer interdisziplinären Studie von US-Wissenschaftlern. Je jünger der Adressat, desto größer die Chancen auf Besserung und desto höher die soziale Rendite. Förderprogramme sollten daher am besten schon im Kleinkindalter ansetzen. (erschienen am 28.8.2006)


    2. "Wie sich Fondsgesellschaften eine gute Presse kaufen"
    US-Anlegermagazine schreiben wichtigen Anzeigenkunden nach dem Mund, das zeigt zumindest eine Studie von zwei amerikanischen Ökonomen. Fondsgesellschaften, die viel Werbung schalten, bekommen im redaktionellen Teil offenbar eine Vorzugsbehandlung. (erschienen am 21.3.2006)




    »  Neue Trends in VWL und BWL – der Ökonomie-Newsletter bringt sie einmal pro Woche auf den neuesten Stand


    3. "Das große Einmaleins der Ungerechtigkeit "
    Die frühe Aufteilung der Klassen in unterschiedliche Leistungsgruppen bereits nach dem vierten Schuljahr ist ein Hauptgrund dafür, dass der Schulerfolg von Kindern in Deutschland besonders stark von Geldbeutel und Bildungsniveau der Eltern abhängt, zeigen zwei Bildungsökonomen. (erschienen am 21.11.2005)


    4. "Arbeitsmarktpolitik wird auch im Kartellamt gemacht"
    Zu schmerzhaften Arbeitsmarkt-Reformen gibt es im Kampf für mehr Jobs durchaus eine Alternative, zeigt diese Untersuchung: Die Deregulierung des Gütermarktes. Besonders groß sind die positiven Arbeitsmarkt-Effekte einer Produktmarkt-Liberalisierung in Staaten mit unflexiblem Arbeitsmarkt. (erschienen am 21.5.2007)


    5. "Warum sich Frauen leichter über den Tisch ziehen lassen"
    Frauen ziehen in Verhandlungen oft den Kürzeren, zeigt ein interdisziplinäres Forscherteam. Vor allem, wenn die Unsicherheit über den Verhandungsrahmen groß ist. Männer sind dreister.(erschienen am 22.5.2006)




    » Das Buch zur "Wissenswert"-Rubrik Mehr Informationen über das Buch "Ökonomie 2.0 - 99 überraschende Erkenntnisse" der Handelsblatt-Redakteure Norbert Häring und Olaf Storbeck

    Lesen Sie weiter auf Seite 2: Zu wenig beachtetet Studien Nr. 6 bis 10


WebNewsDieser Artikel als DruckversionSchlagzeile per E-Mail verschickenIhre Meinung zum Artikel
Weitere News und Tools
Weitere News sowie Tools zu dieser Rubrik finden Sie hier
ForumFORUM - diskutieren Sie mitalle Foren
 

MEHR ARTIKEL AUS DER RUBRIK:

Exklusivmeldung Sind wirklich nur tote Künstler gute Künstler?(06.05. 11:06)
Artikel Warum auch Egoisten Gutes tun (28.04. 07:30)
Exklusivmeldung Vertrauen ist gut, Zufall ist besser(21.04. 09:37)
Exklusivmeldung Banker im Aufsichtsrat richten Schaden an(14.04. 07:33)
Exklusivmeldung Fusionen machen Wodka teurer - und Tampons (07.04. 07:30)

Suche im Web:


Seitenanfang


Homepage | Site Map | Hilfe | FAQ | Kontakt | Partnerprogramm | Mediadaten

Abo | Bücher | Veranstaltungen | Webtipps

WEBLOGS
Blog  In Mannheim und anderswo
Hans Peter Grüner

Mannheim plant die Umwandlung eines innerstädtischen Bahngeländes in ein Dienstleistungzentrum.
Klicken Sie hier! alle Weblogs
TOP-FORSCHER / -FAKULTÄTEN
Alles zum Handelsblatt-Ranking VWL
Wer sind Deutschlands beste Ökonomen? Das Handelsblatt-Ranking VWL klärt auf.
TOP-DOWNLOADS
Exklusivmeldung  Hot Papers in VWL und BWL
Was passiert, wenn sich die globalen Ungleichgewichte entladen? Wie sieht die Geschichte der Finanzkrisen aus? Und wie wichtig sind Geschlechterunterschiede bei privaten Anlageentscheidungen? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt von wissenschaftlichen Arbeiten, die derzeit im Internet besonders häufig heruntergeladen werden.
KLICKSTATISTIKEN
Die "Wissenswert"-Top-20
Welche ökonomischen Studien haben die Handelsblatt.com-Leser besonders bewegt? Plus: 10 Untersuchungen, die mehr Aufmerksamkeit verdient haben.
» zur Liste der 20 am häufigsten angeklickten "Wissenswert"-Artikel

Handelsblatt.com
VideoAudioMobilJobsNewsletterForumWeblogShopArchiv / wirtschaftspresse.bizAbo / Leserservice
Update 2008

Ranking: Die besten deutschen Ökonmen im Ausland
Top-Fakultäten

Interaktive Grafik: Die besten Adressen für VWL.
Indikator

Wie sich die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal entwickelt.
VorschauVorschau

Alle wichtigen Termine für die Wirtschaft im Überblick