Handelsblatt

_

Olympia Allgemein: Olympia 2022: Ude noch gegen Bürgerbegehren

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude hat die Idee, ein Bürgerbegehren über eine Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2022 entscheiden zu lassen, energisch abgewiesen.

Ude sieht in einem Bürgerbegehren viele Nachteile Quelle: SID
Ude sieht in einem Bürgerbegehren viele Nachteile Quelle: SID

München (SID) - Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hat die Idee eines CSU-Stadtrates, ein Bürgerbegehren über eine mögliche Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2022 entscheiden zu lassen, energisch abgewiesen. Demnäch stellte Ude fest, dass es zwischen "allen Gesellschaftern der Olympiabewerbung die klare Vereinbarung" gebe, über eine neuerliche Münchner Bewerbung erst nach der Bekanntgabe der Olympia-Stadt 2020 zu diskutieren. Dadurch soll eine bessere Beurteilung der Erfolgsaussichten möglich sein. "Diese Voraussetzungen sind gegenwärtig nicht erfüllt und nicht erfüllbar", sagte Ude.

Anzeige

Ein Bürgerbegehren könnte nach Meinung des Oberbürgermeisters sogar Schaden stiften. "Das Wichtigste an einer olympischen Bewerbung ist das Zusammenwirken aller Beteiligten, das Schädlichste bloße Wichtigtuerei", erklärte er.

Quelle: SID

  • Die aktuellen Top-Themen
Fußball-Bundesliga: Endspiel für Werder-Trainer Dutt

Endspiel für Werder-Trainer Dutt

Werder Bremen ist so schlecht in die Saison gestartet wie nie zuvor. Die Partie gegen den 1. FC Köln ist wohl ein Endspiel für Trainer Robin Dutt. In den Medien werden bereits mögliche Nachfolgekandidaten gehandelt.

Bundesliga-Vorschau: Gladbach jagt Alleinunterhalter Bayern

Gladbach jagt Alleinunterhalter Bayern

Gladbach gegen Bayern, dieses Spiel elektrisiert die Massen: Vor allem, wenn es sich um das Spitzenspiel der beiden besten Teams handelt. Vor dem Duell im Borussia-Park glauben die Gladbacher an ihre Chance.

DFB erzielt Überschuss: WM-Sieg spült Verband 4,5 Millionen Euro in die Kasse

WM-Sieg spült Verband 4,5 Millionen Euro in die Kasse

Der Erfolg bei der Fußball-Weltmeisterschaft zahlt sich für den Deutschen Fußballbund auch finanziell aus. Der vierte Stern bringt dem Verband 4,5 Millionen Euro ein. Davon profitieren auch die Bundesliga-Klubs.