2,40 Euro Entschädigung für jedes getötete Tier Vogelgrippe fordert zweites Opfer in Thailand

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Die Gemeinde liegt im Kreis Long'an mehr als 100 Kilometer von der Grenze zu Vietnam, wo schon sechs Menschen an der Infektionskrankheit ums Leben gekommen sind. „Es gibt kein Geflügel mehr in Dingdang“, sagte ein Bewohner. Alle Tiere seien verbrannt und vergraben worden. „Es waren sehr viele.“ Behördenvertreter seien am Samstag von Haus zu Haus gezogen, um das Geflügel einzusammeln. „Sie zahlten 25 Yuan (2,40 Euro) Entschädigung für jedes Tier“, hieß es. „Die Menschen sprechen alle über die Vogelgrippe“, sagte der Bewohner. Doch wurde in der Gemeinde oder in der Kreisverwaltung bislang kein Fall offiziell bestätigt. Wegen der Feiertage durch das chinesische Neujahrsfest sind die meisten Behörden des Landes noch bis Donnerstag geschlossen.

Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn hat die Verbraucher in Deutschland beruhigt. Die Menschen in Deutschland „müssen sich keine Sorgen machen“, sagte die Grünen-Politikerin Höhn am Dienstag im ARD-„Morgenmagazin“. Die Übertragung geschehe über die Federn oder den Atem der kranken Tiere. „Die Importbeschränkungen hier in Europa sind auch deshalb da, damit wir uns das Virus nicht in die Geflügelställe holen.“ EU-weit gilt ein Importverbot für thailändisches Geflügelfleisch

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