Airbus-Absturz
Erster Flugschreiber geborgen

Knapp drei Wochen nachdem eine armenische Airbus-Linienmaschine bei Sotschi am Schwarzen Meer abgestürzt ist, haben russische und französische Fachleute den ersten Flugschreiber geborgen.

HB SOTSCHI/MOSKAU. Das bestätigte ein Sprecher eines Tauchunternehmens am Montag dem russischen Fernsehsender NTW. Beim Absturz des Airbusses A320 der armenischen Fluglinie Armavia waren in der Nacht zum 3. Mai alle 113 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Nach ersten Angaben einer Untersuchungskommission hatte die Flugüberwachung die Piloten beim Landeanflug auf Sotschi möglicherweise zu spät über Sichtbehinderungen informiert. Das Flugzeug sei bereits zu langsam gewesen, um den vom Tower angeordneten Steigflug durchzuführen, laute eine Version für die Gründe der Katastrophe. Bislang konnte nur knapp die Hälfte der Leichen aus dem Schwarzen Meer geborgen werden.

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