Airline bleibt am Boden
Simbabwes Fluggesellschaft geht Kerosin aus

Wegen Treibstoffmangels musste die Fluggesellschaft des afrikanischen Krisenstaates Simbabwe nach einem Zeitungsbericht alle ihre Flüge einstellen.

dpa HARARE. Wütende Passagiere warteten nach einem Bericht der staatlich kontrollierten Zeitung „The Herald“ am Vortag vergeblich auf Flüge nach Singapur oder Johannesburg. Im Flughafen der Hauptstadt Harare hätten sich chaotische Szenen abgespielt. Zwei Manager der Airline wurden suspendiert. Die staatliche Gesellschaft Air Zimbabwe hatte bereits in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit der Treibstoffversorgung ihrer Flugzeuge.

Simbabwe gilt als die weltweit am schnellsten schrumpfende Volkswirtschaft, in der akuter Mangel fast alle Bereiche des Lebens prägt.

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