Aktion Lebendiges Deutsch
„Meuten“ statt „mobbing“

HB HAMBURG. Die Aktion Lebendiges Deutsch hat sich dafür ausgesprochen, statt des Begriffs „mobbing“ die Bezeichnung „meuten“ zu verwenden. Die „kühne Neuprägung“ sei angelehnt an die Meute, also ein Rudel von Jagdhunden oder eine „Rotte übler Menschen“, teilte die Jury mit. Außerdem schlug sie vor, statt „briefen“ lieber „einweisen“ zu sagen.

Nun sucht die Organisation ein griffiges deutsches Wort für „timing“, die Kunst, den richtigen Zeitpunkt zu wählen. Vorschläge können bis zum 21. Oktober über die Internetseite » www.aktionlebendigesdeutsch.de gemacht werden.

Die Aktion Lebendiges Deutsch wird von Bundestagspräsident Norbert Lammert und namhaften Wissenschaftlern unterstützt und von Einzelpersonen aus verschiedenen Verbänden getragen.

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