Aktive muslimische Zentren im Norden Italiens
Italienische Behörden warnen vor Terrorgefahr

In einem internen Bericht haben italienische Sicherheitsbehörden vor Terror durch islamistische Terroristen gewarnt. Trotz Fahndungsdruck gebe es noch aktive Zentren.

HB BERLIN.

Italienische Sicherheitsbehörden haben vor einer verstärkten Gefahr durch islamistische Terroristen gewarnt. In einem internen Bericht werde der Vatikan als verhasstes Zentrum der christlichen Kreuzritter und Italiens Beteiligung am Krieg im Irak als mögliche Motive für Extremisten genannt, berichtet die «Welt am Sonntag»

In dem Bericht heißt es demnach weiter, der Fahndungsdruck habe zwar teilweise dazu geführt, dass auffällig gewordene Nordafrikaner in den Süden des Landes ausgewichen seien. Trotzdem gebe es im Norden Italiens noch immer hochaktive muslimische Zentren.

Besonders das islamische Kulturinstitut in Mailand sei ein Anziehungspunkt für potenzielle Attentäter. Anlaufstelle für tunesische Gruppierungen sei die Moschee von Cremona in der Lombardei. Hochburg algerischer Extremisten sei Neapel, heißt es in dem Bericht weiter.

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