Allensbach-Studie
Deutsche fürchten sich weniger vor Kriminalität

Die Deutschen fürchten sich einer Umfrage zufolge weniger vor Kriminalität als noch vor zehn Jahren. Zwar sind 54 Prozent der Befragten der Ansicht, dass die Zahl der Verbrechen in Deutschland zunimmt, aber dieser Wert ist der niedrigste seit langer Zeit.

ap FRANKFURT/MAIN. Dies ergab die Umfrage des Allensbacher Institutes für Demoskopie im Auftrag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Noch vor vier Jahren glaubten demnach 71 Prozent an eine Zunahme der Verbrechen, im November 1996 waren es sogar 80 Prozent.

An der Spitze der gefürchteten Verbrechen stehen laut „FAZ“ Kindesmissbrauch, Vandalismus, Kinderpornographie und Drogenhandel. Zum Thema der „No-Go-Areas“ meint etwa ein Sechstel der Bevölkerung, es gebe solche Gebiete. Drei Viertel im Westen und zwei Drittel im Osten widersprechen dem ausdrücklich, wie das Blatt schrieb. An der Umfrage beteiligten sich etwa 2 000 Personen.

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