
Warum darf man sich eigentlich nicht frei zu Israel äußern? Grass hat das in seinem Gedicht schon sehr sehr vorsichtig getan. Und dennoch eine solche Reaktion und Panikmache.
Ich werde mich jedenfalls frei zu Israel äußern. Die Politik in Israel betreibt Kriegstreiberei. (...). Bin ich nun ein Nazi und Antisemit? Nein, das gleiche würde ich über ein christliches, buddistisches, islamistisches oder Niemandsland sagen, wenn die Leute sich ähnlich verhalten würden. Und das darf ja wohl erlaubt sein.
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Ich sehe das genauso. Die Politik des Staates Israel ist verwerflich, genauso wie jene der Staaten, die dieses Unrecht decken (z.B. D). Auch ich sehe mich nicht als Feind der Semiten (dass man dies überhaupt betonen muss ...) und möchte jenen Semiten bzw. Juden mehr Mut wünschen, die selbst die Unrechtspolitik Israels kritisieren. Als Deutsche haben wir aufgrund unserer Vergangenheit und der hier installierten Wachhunde nämlich leider keine Möglichkeit dazu.

was ist er denn für Einer? Am besten, einliefern.

fein, der herr literaturnobelpreisträger fühlen sich missverstanden - und schleppt die ganze nazibande hierzulande weiter mit sich im gepäck herum: da kann man sich doch nicht mißverstanden fühlen herr grass.
Und die schleppe wird immer länger, mit jedem wort, das dieser nazi noch in den mund nimmt.
da willl man nicht mehr fein sein wie herr graumann.
da will man eigentlich nur noch darüber nachdenken, was das eigentlich ist: ein schriftsteller zu sein.

@sein_fein
Ihre Nick-Identität erinnert mich an etwas jüngstens, auch nicht ganz "fein".
Auszug:
"New York - Für die einen ist er ein genialer Banker, für die anderen der Inbegriff des gewissenlosen Finanzhais: Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein lässt weder seine Anhänger noch seine Gegner kalt.
Bisher war der Boss der US-Investmentbank fast unantastbar. Doch nun können seine Kritiker einen Mini-Erfolg verbuchen. Denn der mächtige Banker bekommt eine Art Aufpasser.
Blankfein gehört zu den mächtigsten, aber auch umstrittensten Bankern der Wall Street. Ende 2009 sorgte der Goldman-Chef für Entrüstung, als er mitten in der Finanzkrise Gehälter und Macht der Investmentbanker mit dem Satz verteidigte, sie täten "Gottes Werk".
Zuletzt war Goldman Sachs in die Schlagzeilen geraten, weil ein früherer Mitarbeiter der Bank in einem öffentlichen Brandbrief vorwarf, sie habe ihre Kunden regelmäßig bewusst abgezockt.
Das Institut ist nun offenbar darauf bedacht, nach außen hin einen guten Eindruck zu machen. So stieß die Großbank überhastet eine Beteiligung an einer Internetseite ab, die Prostitution und Menschenhandel fördern soll."
"http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,825438,00.html
Vielleicht sollte man der israel. Regierung auch einen "Aufpasser" zuordnen? Tut sie nicht auch nur "Gottes Werk" im Beharren im Anspruch auf ihr biblisches Land?
Aber wer sollte das sein, wo die Israel. Regierung nicht einmal den Menschenrechtsrat der UN akzeptiert.??
Geschweige denn, die Kontrolle seiner atomaren Bewaffnung...
Ich weiß, meine Einlassung ist provokativ, aber die Sache mit "Gottes Werk", da könnte was dran sein im parallelen Vergleich.

Wie aus Pimpfen Literaturnobelpreisträger werden.
Einen Bärendienst hatte sich der Herr da erwiesen: auch noch das Tor sperrangelweit aufzumachen für alte Rechnungen in Sachen Ratten und Schmeißfliegen.
Graumann kann man nur zustimmen: ..."Ein großartiger Autor demontiert und demaskiert sich selbst. Schade, die Maske, die Fassade waren uns so viel lieber."

@sein_fein + s_is_wie_is
Es wäre hilfreich, wenn Sie sich inhaltlich mit dem Gedicht auseinandersetzen könnten.