Anzügliche Bemerkungen
Harrods schasst den Weihnachtsmann

An diesen Rauswurf dürfte sich der Personalverantwortliche noch lange Zeit erinnern: Das Londoner Luxus-Kaufhaus Harrods hat seinen Weihnachtsmann gefeuert. Die Vorwürfe wiegen schwer.

HB LONDON. Er habe „unangebrachte“ Bemerkungen gemacht und eine Reihe von Kunden hätten sich beschwert, bestätigte Harrods am Donnerstag entsprechende Presseberichte. Das Kaufhaus macht keine weiteren Angaben zu dem Vorfall.

Zeitungen hatten berichtet, die Bemerkungen seien rassistisch gewesen. Der Weihnachtsmann habe eine asiatische Familie angeschnauzt, sie sollte lieber zum Billigsupermarkt Tesco gehen statt Harrods zu besuchen. Dann seien anzügliche Bemerkungen über die halbwüchsige Tochter gefallen.

Harrods beschäftigt in der Weihnachtszeit laut Presseberichten insgesamt sechs Weihnachtsmänner. „Santa's Grotto“ gilt als Touristenattraktion in London.

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