Auf Grund gelaufenes Schiff wieder frei
Donau noch gesperrt

Das am Donnerstag in der Donau bei Straubing auf Grund gelaufene Frachtschiff ist nach Angaben der Behörden wieder frei. Die Fahrrinne ist jedoch weiterhin blockiert.

rtr BERLIN. Berlin. Die knapp 90 Meter lange „Regnitz“ sei inzwischen wieder freigeschleppt worden, sagte ein Sprecher der Einsatzzentrale im niederbayerischen Straubing am Freitag. Allerdings sei die Donau weiter gesperrt, weil das Schiff den Grund des Flusses verschoben habe und die Fahrrinne erst wieder freigebaggert werden müsse. Wie lange dies dauere, lasse sich schwer vorhersagen. Im besten Falle könne dies in wenigen Stunden erledigt sein, möglicherweise dauere es aber auch länger.

Die Wasserschutzpolizei Deggendorf hatte am Donnerstag mitgeteilt, die „Regnitz“ sei bereits am Mittwoch auf Grund gelaufen. Das Schiff war den Angaben zufolge wohl wegen des hitzebedingten Niedrigwassers und eines Fahrfehlers des Kapitäns auf eine Kiesbank gefahren. In der Folge hatten etwa 20 Schiffe in dem Donau-Abschnitt ihre Fahrt unterbrechen müssen. Einige Reeder hatten daraufhin die Ladung ihrer Schiffe an anderer Stelle löschen lassen oder deren Route geändert.

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