Autobahnsperrungen: Mindestens zwei Unfalltote bei Schnee und Eis

Autobahnsperrungen
Mindestens zwei Unfalltote bei Schnee und Eis

Die meisten Auto-Unfälle durch plötzlich einsetzende Glätte an diesem Wochenende endeten mit Blechschäden. In Brandenburg zählte die Polizei 50 Zusammenstöße - die allerdings mit schlimmen Folgen.

HB BERLIN.Schnee und Eis haben am Samstagabend und in der Nacht zum Sonntag vor allem in Nord- und Ostdeutschland zahlreiche Unfälle mit mindestens zwei Toten und mehreren Verletzten verursacht. Bei den meisten Unfällen blieb es nach Angaben der Polizei jedoch bei Blechschäden. In Mecklenburg-Vorpommern gab es Schneewehen bis zwei Metern Höhe. In Sachsen-Anhalt musste die Autobahn 14 nahe Halle wegen Glättegefahr für rund drei Stunden voll gesperrt werden. Die Streudienste waren überall im Großeinsatz.

In Brandenburg wurden bei mehr als 50 Unfällen zwölf Menschen verletzt. In Mecklenburg-Vorpommern berichtete die Polizei von einer geschlossenen Schneedecke und Verwehungen auf den Straßen. Ein 27 Jahre alter Mann kam bei einem Unfall im Kreis Demmin ums Leben. Auf glatter Fahrbahn war er mit seinem Wagen ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt.

Straßenglätte führte auch in Niedersachsen zu Unfällen. Dabei starb ein 81-jähriger Mann. Wie die Polizei mitteilte, war er im ostfriesischen Bunde mit seinem Wagen auf glatter Straße von der Fahrbahn abgekommen. Seine 79-jährige Ehefrau wurde schwer verletzt.

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