Ban Ki Moon

700 Kilometer durch die Pampa

Die Vulkanasche aus Chile durchkreuzt dieser Tage so manche Reisepläne – auch die von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Immerhin sah dieser auf seiner Fahrt durch die argentinische Pampa viel Natur.
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Die Termine müssen warten: Ban Ki Moon bekommt die Auswirkungen der Aschewolke an den eigenen Reiseplänen zu spüren. Quelle: dapd

Die Termine müssen warten: Ban Ki Moon bekommt die Auswirkungen der Aschewolke an den eigenen Reiseplänen zu spüren.

(Foto: dapd)

Buenos Aires Bans Flugzeug musste am Montag auf dem Weg von Kolumbien in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires zur zweitgrößten Stadt des Landes, Córdoba, umgeleitet werden. Die Flughäfen der Hauptstadt waren wegen Asche in der Luft bis auf weiteres geschlossen. Von Córdoba aus musste Ban deshalb 700 Kilometer per Auto durch die Pampa bis in die Millionenmetropole am Rio de la Plata zurücklegen.

Dort wollte er sich unter anderem mit Präsidentin Cristina Kirchner treffen und die Gedenkstätte für die Opfer der Militärdiktatur (1976-1983), das frühere Folterzentrum Esma, besuchen. Am Dienstag stand zudem ein Besuch im Ausbildungszentrum für argentinische Blauhelmsoldaten in der Kaserne Campo de Mayo in der Nähe der Hauptstadt auf dem Terminplan.

Nächste Station der Rundreise ist ab Dienstagabend Uruguay. Sollten die Flughäfen der Region dann immer noch geschlossen sein, müsste Ban per Schiff nach Montevideo reisen

  • dpa
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