Bayern
Verdacht auf Vogelgrippe in Geflügelmastbetrieb

In Bayern gibt es einen ersten Verdachtsfall auf Vogelgrippe in einem Nutztierbetrieb. Laut Umweltministerium wurde bei sieben verendeten Jungenten ein Grippevirus nachgewiesen.

HB LICHTENFELS. Betroffen ist möglicherweise ein Geflügelmastbetrieb im nordbayerischen Landkreis Lichtenfels. Proben der toten Tiere wurden in das Friedrich-Löffler-Institut auf die Insel Riems gebracht, um zu testen, ob es sich um das hochgefährliche Virus H5N1 handelt. Der gesamte Bestand des Betriebes wurde noch in der Nacht zum Montag vorsorglich getötet.

Der Sprecher des bayerischen Umweltministeriums, Roland Eichhorn, sagte, man hoffe, dann Klarheit über den Fall zu haben. Seinen Angaben zufolge wurden die Enten erst vor kurzem an den Betrieb geliefert. Woher die Tiere stammten und ob sie möglicherweise bereits vorher infiziert waren, konnte er noch nicht sagen.

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