Bei Routineuntersuchung entdeckt
Hirnblutung bei Argentiniens Präsidentin Kirchner

Wegen eines Blutergusses unter der Hirnhaut muss die argentinische Staatschefin einen Monat lang das Bett hüten. Die Diagnose erwischt Christina Fernández Kirchner mitten im Wahlkampf.
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dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Wer erinnert sich nicht gleich an die Fälle Natascha Richardson und Dieter Althaus?

    Zwei weitere Fälle neben dem jetzigen Fall Kirchner, die es in der deutschen Orthopädie, nicht im Regelungskatalog, in der Sprache der Berufsgenossenschaften, den Versicherungen gibt. Vorkommnisse, die vor Gericht nicht anerkannt werden, weil eigene oder gesponserte Veröffentlichungen der Versicherungen gegenteiliges, falsches - wie o.g. Fälle dokumentieren -"vorgaukeln".

    Es gibt eine unbekannte Zahl von Verletzten in Deutschland, die sich dagegen nicht wehren können, denen das Recht verwehrt wird und bleibt.

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