Bei TV-Interview
Wie Obama einen Störenfried erledigt

Tierschützer dürften bestimmt nicht einverstanden sein mit dem, was US-Präsident Barack Obama während eines Fernsehinterviews getan hat. Doch der Präsident selbst war stolz wie Oskar: „Das war ziemlich beeindruckend, oder?“, fragte er den Jounrnalisten, der ihn gerade interviewte, nachdem er treffsicher eine Fliege den Garaus gemacht hat.

HB WASHINGTON. US-Präsident Barack Obama hat eigenhändig einen Störenfried im Weißen Haus zur Strecke gebracht: Er erschlug am Dienstag (Ortszeit) eine Stubenfliege, die ein Interview des US- Fernsehsenders CNBC zu behindern drohte.

Nachdem Obamas Versuch, die Fliege mit seinen Händen und dem Ruf „Get out of here!“ („Raus hier!) zu verscheuchen gescheitert war, wartete der Präsident, bis sich das Tier auf dem Rücken seiner linken Hand niederließ. Im nächsten Moment brachte er die Fliege mit einem gezielten Schlag der rechten Hand unter dem Applaus des Kamerateams zur Strecke. Obama kommentierte seine eigene „Schlagfertigkeit“ sichtlich zufrieden mit den Worten: „Das war ziemlich beeindruckend, oder? Ich hab das Mistvieh gekriegt!“

Nach Angaben des Fernsehteams ließ es sich der Präsident nicht nehmen, die tote Fliege später eigenhändig zu beseitigen - unter Zuhilfenahme einer Serviette und mit dem Kommentar, er räume stets selbst auf.

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