Bionik
Max-Planck-Forschungspreise verliehen

Die diesjährigen Max-Planck-Forschungspreise gingen an zwei Wissenschaftler, die im Bereich Bionik forschen.

HB DRESDEN. Die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Max-Planck-Gesellschaft haben am Donnerstag in Dresden die mit je 75 000 Euro dotierten Max-Planck-Forschungspreise verliehen.

Mit der Ehrung wurden in diesem Jahr herausragende Erfolge im Bereich der biomimetischen Materialforschung gewürdigt. Biomimetik oder Bionik befasst sich mit der Erforschung und Übertragung von Konstruktionsprinzipien und Problemlösungen der Natur in technische Anwendungen.

Die Preise gingen an den Österreicher Peter Fratzl und den Amerikaner Robert Langner.

Fratzl vom Max-Planck-Institut für Kolliod- und Grenzflächenforschung in Potsdam gilt als einer der führenden Experten auf dem Gebiet biologischer und biomimetischer Werkstoffe.

Langner arbeitet am Massachusetts Institute of Technology in Boston. Er erforscht biologisch komponierte Materialen für die Kultivierung von Arzneimitteln.

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