Bislang keine Opfer
Erdbeben erschüttert Mittelamerika

Ein starkes Erdbeben hat am Mittwoch die mittelamerikanischen Länder Guatemala und El Salvador erschüttert. Die Erdstöße dauerten 49 Sekunden und erreichten bis zu 6,8 Punkten auf der Richter-Skala.

HB GUATEMALA-STADT. Verängstigte Bewohner verließen fluchtartig ihre Häuser. Die Behörden evakuierten zudem hohe Gebäude in der Hauptstadt Guatemalas. US-Seismologen zufolge hatte das Beben, dessen Zentrum vor der Küste Guatemalas im Pazifik lag, eine Stärke von 6,8. Ein Sprecher der guatemaltekischen Katastrophenschutzbehörden erklärte, es habe keine Schäden gegeben. Berichte über Opfer lagen nicht vor, auch verzichtete das zuständige US-Institut darauf, eine Tsunami-Warnung herauszugeben. In zentralamerikanischen Ländern kommt es häufiger zu Erdbeben. Bei schweren Beben in El Salvador starben 2001 rund 1150 Menschen.

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