Bombay-Flüge umgeleitet
Mehr als 300 Monsun-Tote in Indien

Die heftigen Monsunregenfälle fordern alljährlich ihre Opfer. Beim diesjährigen Monsun sind in Indien jedoch innnerhalb von wenigen Tagen bereits mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen.

HB NEU DELHI. Die Nachrichtenagentur PTI meldete am Dienstag 14 Opfer im ostindischen Bundesstaat Orissa und drei in Kerala im Süden des Landes. Ein Mensch sei an der Küste der Finanzmetropole Bombay von Wellen erfasst und ins Meer gespült worden. Die Behörden teilten mit, auf dem Fluss Kanhar im ostindischen Bundesstaat Jharkhand sei ein Boot gekentert. Dabei seien neun Menschen ertrunken.

In Bombay hielten die starken Regenfälle am vierten Tag in Folge an. Schulen blieben geschlossen. Der Bahn- und Straßenverkehr wurde behindert. Flüge nach Bombay wurden umgeleitet.

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