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Breivik, Demjanjuk und Co. : Die Advokaten des Bösen

Das Anwälte-Team des Attentäters Breivik steht in der Kritik, weil es sich wie eine Musikband ablichten ließ. Damit sind sie nicht allein: Die Verteidiger von Massenmördern, Nazis und Diktatoren ernten oft Unverständnis.

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Lippestad sagte, er werde auf „unschuldig“ plädieren, da Breivik  „aus Notwehr“ gehandelt habe. Kritiker werfen dem 47-Jährigen nun vor, dass er sich sich zum Sprachrohr für Breiviks kranker Weltanschauung machen lasse, wenn er dessen Taktik folge. Denn Breivik hatte stets gesagt, er habe etwas gegen die Islamisierung Norwegens tun müssen und daher aus Notwehr gehandelt.

Bild: dapd