Lippestad sagte, er werde auf „unschuldig“ plädieren, da Breivik „aus Notwehr“ gehandelt habe. Kritiker werfen dem 47-Jährigen nun vor, dass er sich sich zum Sprachrohr für Breiviks kranker Weltanschauung machen lasse, wenn er dessen Taktik folge. Denn Breivik hatte stets gesagt, er habe etwas gegen die Islamisierung Norwegens tun müssen und daher aus Notwehr gehandelt.