„Brokeback Mountain“
Cowboys galoppieren an Chartsspitze vorbei

Der Film „Brokeback Mountain“ hat den Sprung an die Spitze der deutschen Kinocharts verpasst. In der ersten Woche nach dem Kinostart kam der Western um die unerfüllte Liebe zweier schwuler Cowboys nur auf Platz zwei. Auch bei der Oscarverleihung war der hoch favorisierte Streifen nicht zum besten Film gekürt worden. Es gewann das Rassismus-Drama „L.A. Crash“.

HB HAMBURG. Aber die Trophäen für die beste Regie, beste Musik und das beste Drehbuch hat der Film von Regisseur Ang Lee gewonnen. „L.A. Crash“, bereits im August 2005 in die Kinos gekommen, schaffte jetzt beim Neustart nicht unter die Top Five.

Den ersten Platz der Kinocharts behauptete auch in der zweiten Woche der Kinderfilm „Die Wilden Kerle 3“. Auf den zweiten Rang kam auf Anhieb die Neuverfilmung des Klassikers „Der rosarote Panther“ mit Steve Martin. Der Gruselschocker „Underworld: Evolution“ rutschte vom zweiten auf den vierten Rang ab. Die Johnny-Cash-Biografie „Walk the Line“ blieb unverändert auf Platz fünf. Die Besucherzahlen wurden vom 9. bis 12. März in den 346 Sälen der Cinemaxx-Kinos mit insgesamt rund 89 000 Plätzen ermittelt.

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