„Bundesvision Song Contest“
„Seeed“ hat die Nase vorn

Die zweite Auflage des „Bundesvision Song Contest“ hat am Donnerstag die Band „Seeed“ aus Berlin mit dem Song „Ding“ gewonnen. Mit ihrem Auftritt in der Mittelhessen-Arena in Wetzlar gewann die Band die meisten Fans und Fernsehzuschauer für sich.

HB GIESSEN. Der von TV-Moderator Stefan Raab initiierte und moderierte Musikwettbewerb wurde live auf ProSieben übertragen. Musikfans entschieden per Telefon- und SMS-Abstimmung über den Siegersong. Für jedes der 16 Bundesländer ging ein Künstler oder eine Band an den Start. 4000 Zuschauer waren in der ausverkauften Arena live dabei, als nach dreieinhalb Stunden die Sieger gekürt wurden. Auf dem zweiten Platz landete am Donnerstag „Revolverheld“ aus Bremen gefolgt von „In Extremo“ aus Thüringen.

Mit ihrem Sieg holte „Seeed“ den „Song Contest“, den Raab im Vorfeld als „klare Alternative“ zum „Eurovision Song Contest“ bezeichnet hatte, für das nächste Jahr in die Hauptstadt. Die Gießener Band „Juli“ hatte mit dem Song „Geile Zeit“ die erste Auflage gewonnen und den Wettbewerb nach Hessen geholt.

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