Callgirl-Affäre Strauss-Kahn will Interviews geben dürfen

Der ehemalige IWF-Chef darf im Zusammenhang mit einer Callgirl-Affäre keine Zeitungsinterviews geben. Dagegen legte Strauss-Kahn nun Berufung ein. Ein nordfranzösisches Gericht entscheidet darüber in einer Woche.
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Dominique Strauss-Kahn musste vor einem Jahr als IWF-Chef zurücktreten. Quelle: dapd

Dominique Strauss-Kahn musste vor einem Jahr als IWF-Chef zurücktreten.

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DouaiDer frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat am Mittwoch vor einem Berufungsgericht gefordert, die im Zusammenhang mit einer Callgirl-Affäre gegen ihn verhängte Justizaufsicht aufzuheben. Eine Entscheidung solle am kommenden Mittwoch bekanntgegeben werden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft im nordfranzösischen Douai mit. Ein Gericht in Lille hatte Ende März ein Ermittlungsverfahren gegen Strauss-Kahn wegen organisierter Zuhälterei eröffnet.

Damit waren Auflagen verbunden, die dem 63-Jährigen Kontakt mit anderen Verdächtigen und Zeugen sowie Zeitungsinterviews verbieten. Die Berufung des früheren Hoffnungsträgers der französischen Sozialisten zielt laut seinen Anwälten insbesondere auf das Interviewverbot. "DSK" musste vor einem Jahr als IWF-Chef zurücktreten, nachdem er in den USA wegen des Vorwurfs der versuchten Vergewaltigung eines Zimmermädchens festgenommen worden war. Bei den Ermittlungen in Lille geht es um Sex-Partys, an denen der 63-Jährige teilgenommen hatte.

  • afp
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1 Kommentar zu "Callgirl-Affäre: Strauss-Kahn will Interviewverbot nicht akzeptieren"

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  • wann hoert endlich die schweinerei mit dem Kahn auf?

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