Aus aller Welt
"Charley" verursachte Milliardenschäden

In Florida sind bei dem Hurrikan «Charley» mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Es entstand Sachschaden in Milliardenhöhe.

HB BERLIN. Nach dem Durchzug des Hurrikans «Charley» setzen Bergungstrupps in Florida am Sonntag ihre Suche nach Opfern fort. In den Trümmern von Häusern und Wohnwagen werden weitere Leichen vermutet. 13 Tote wurden bislang offiziell bestätigt. Tausende Menschen sind obdachlos geworden. Am schlimmsten betroffen waren die Städte Punta Gorda und Port Charlotte, wie die Nachrichtenagentur AP berichtet.

«Unsere schlimmsten Erwartungen haben sich erfüllt», sagte der Gouverneur von Florida, Jeb Bush. Die Sprecherin eines Versicherungsverbands ging von Schäden von «mindestens mehreren Milliarden Dollar» aus.

Laut den Behörden handelte es sich um den schlimmsten Hurrikan seit «Andrew» 1992. Damals wurden 26 Menschen getöte., die Schäden summierten sich auf 19,9 Milliarden Dollar.

«Charley» zog von Florida in Richtung Ostküste und schwächte sich auf dem Weg zu einem tropischen Sturm ab.

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