China
Erdbeben kostet 25 Menschen das Leben

Bei einem Erdbeben im Südwesten Chinas sind am Donnerstag mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 250 weitere wurden verletzt.
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PekingBei dem Erdbeben im Südwesten Chinas sind nach Regierungsangaben vom Freitag mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen und 250 weitere verletzt worden.

Der Erdstoß der Stärke 5,8 brachte demnach in Yunnan nahe der Grenze zu Birma mehr als 1.000 Häuser und Teile eines Supermarktes zum Einsturz. Mehr als 127.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, wie das Ministerium für Zivile Angelegenheiten mitteilte.

Ein großes Aufgebot an Polizisten, Feuerwehrleuten und Soldaten sei zur Unglücksstelle entsandt worden, um Verschüttete aus den Trümmern zu bergen, berichtete das staatliche Fernsehen. Dabei wurden ein Mädchen und ein Mann gerettet, die im Treppenhaus eines vierstöckigen Gebäudes festsaßen.

Der chinesische Vizepräsident Xi Jinping rief zu einer umfassenden Soforthilfe für alle vom Erdbeben betroffenen Bürger auf, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Das Zentrum des Bebens lag 2.400 Kilometer südwestlich von Peking in zehn Kilometern Tiefe, wie die staatliche Erdbebenwarte auf ihrer Website mitteilte. Der Geologische Dienst der USA gab die Stärke des Bebens mit 5,4 an.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

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