China
Todesstrafe für Zwangstätowierung der Freundin

Weil er seine Freundin gegen deren Willen mit beleidigenden Parolen tätowiert hat, ist ein 44-jähriger Chinese zum Tode verurteilt worden. Besonders die Tätowierungsmethode schockierte.

HB PEKING. Die Strafe wurde für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt und dürfte bei guter Führung in lebenslange Haft umgewandelt werden, wie die „Shanghai Daily“ berichtete.

Der Mann hatte 2004 eine 54-jährige Frau kennen gelernt und mit ihr ein halbes Jahr in Baishan (Provinz Jilin) zusammengelebt. Als sie ihn verlassen wollte, habe er sie in der gemeinsamen Wohnung eingesperrt. Mit einer Nähnadel und Tinte habe er mehr als 100 Wörter auf ihren Körper tätowiert, die sie als Hure beschrieben. Ihre Familie habe sie schließlich aus der Gefangenschaft retten können.

Die Ex-Frau des Mannes sowie eine ehemalige Freundin hätten den Behörden berichtet, ähnlich von ihm misshandelt worden zu sein.

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