China
Überschwemmungen kosten 652 Menschen das Leben

Überschwemmungen und Erdrutsche sind die Folge extremer Regenfälle in China. Dabei sind bisher 652 Menschen ums Leben gekommen.

HB PEKING. Das staatliche Hochwasseramt spricht von direkten wirtschaftlichen Schäden in Höhe von umgerechnet fünf Milliarden Euro allein durch die sommerlichen Unwetter vor allem im Süden und Osten des Landes.

Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, wurden 452 000 Häuser zerstört. Einige Deiche von Zuflüssen des Huaihe Flusses drohten zu brechen.

Nach einem Wassereinbruch in einer Kohlegrube in Zentralchina werden außerdem 69 Bergleute vermisst. Die Rettungsarbeiten liefen auf Hochtouren, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

Das Unglück passierte rund 200 Kilometer westlich von Zhengzhou in der Provinz Henan, als 102 Kumpel unter Tage waren. 33 Bergarbeiter konnten sich lebend retten. Nach schweren Regenfällen sei Hochwasser durch eine nahe gelegene Aluminium-Grube und einen alten Schacht in das Kohlebergwerk eingedrungen, hieß es.

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