DHL-Erpresser Zeugenbefragungen laufen mit Hochdruck

Die Polizei sucht nach der Paketbombe in Potsdam mit Hochdruck nach dem DHL-Erpresser. Bislang sind 113 Hinweise zu der Tat eingegangen. Zudem wurden bisher zwei Dutzend weitere verdächtige Päckchen gemeldet.
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Die Sonderkommission „Quer“ ermittelt in alle Richtungen. Quelle: dpa
Zustellbasis der DHL

Die Sonderkommission „Quer“ ermittelt in alle Richtungen.

(Foto: dpa)

PotsdamNach bislang 113 Hinweisen zu der Paketbombe und dem DHL-Erpresser laufen die Ermittlungen der Brandenburger Polizei weiter in alle Richtungen. „Es werden mögliche Zeugen befragt und Kontakte zu Hinweisgebern aufgenommen“, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Zudem wurden bislang zwei Dutzend verdächtige Päckchen gemeldet, die jedoch harmlos waren.

Die Sonderkommissionen „Quer“ arbeite mit Hochdruck, sagte sie. Experten untersuchten weiter die Paketbombe, die bei dem Einsatz in der vergangenen Woche zerstört wurde. Weitere Spuren würden gesichert. Auch Beweisstücke der bereits im November an einen Online-Versandhändler in Frankfurt (Oder) geschickten Paketbombe werden noch einmal überprüft.

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  • dpa
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