Die Katastrophe im Video Strahlung, Angst und explosive Stimmung

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Norden teilweise ohne Strom, Angst vor Verstrahlung wächst

Um Stromausfälle zu vermeiden, hat die Regierung die Energieversorgung in einigen Gebieten zurückgefahren. Auch die japanische Eisenbahn hat die Anzahl der eingesetzten Züge reduziert, um somit zusätzliche Energie einzusparen. Die Energierationierungen sollen laut Behördenangaben noch mindestens bis Ende April andauern.

In Tokio wächst derweil die Angst vor der nuklearen Wolke immer weiter. Nach der Explosion am Dienstagmorgen drehte der Wind im Tagesverlauf Richtung Süden und weht damit die Strahlenwolke in Richtung der japanischen Hauptstadt. Einige Unternehmen denken daher bereits an eine Verlegung des Firmensitzes aus Tokio. Die Lufthansa hat unterdessen angekündigt, die Hauptstadt vorerst nicht mehr anzufliegen.

Das Video: Wirtschaftsminister Banri Kaieda bereitet die Bevölkerung auf Energieeinsparungen vor. Armee und zahlreiche Hilfskräfte untersuchen die Menschen in den von Verstrahlung betroffenen Gebieten mit Geigerzählern.

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Im Ausland lebende Japaner bangen um Angehörige
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