Ehemaliger Bundespräsident musste notoperiert werden
Roman Herzog geht es besser

Nach seiner Notoperation am Bauchraum befindet sich Altbundespräsident Herzog auf dem Weg der Besserung. Allerdings sei er noch sehr geschwächt, heißt es.

HB BERLIN. Altbundespräsident Roman Herzog ist nach einer Notoperation in einem Hamburger Krankenhaus auf dem Wege der Genesung. «Es geht ihm besser, aber er ist durch die Operation noch sehr geschwächt», erklärte am Samstag die Sprecherin der Hamburger Universitätsklinik UKE, Marion Schafft.

Laut übereinstimmenden Berichten der «Bild»-Zeitung und der «Hamburger Morgenpost» erlitt der 69-Jährige einen Leistenbruch mit akutem Darmverschluss. Auf Wunsch der Familie teilte das Krankenhaus die genaue Diagnose nicht mit. Die Feuerwehr hatte Herzog am Donnerstagabend mit einem Rettungswagen im Hotel Vier Jahreszeiten abgeholt. Um Mitternacht starteten die Ärzte die «notfallmäßige größere Bauchoperation».

Nach Angaben der Krankenhaussprecherin wird Herzog noch mehrere Tage im Krankenhaus bleiben müssen. Der Jurist war mit seiner Frau Alexandra von Berlichingen, seinem Sohn und seiner Schwiegertochter am Donnerstag nach Hamburg gereist, um an einer Ausstellungseröffnung teilzunehmen und den Geburtstag seiner Gattin zu feiern.

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