Ein Jahr nach Sturm „Sandy“
New York wappnet sich mit Benzinvorrat für Wirbelstürme

Als der Wirbelsturm „Sandy“ 2012 über die US-Ostküste fegte, sorgte dies für ein Chaos – unter anderem an den Tankstellen. Tagelang mussten die Menschen auf Benzin warten. Der Staat New York will nun besser vorsorgen.
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New YorkEin Jahr nach dem verheerenden Durchzug von Wirbelsturm „Sandy“ legt New York als nach eigenen Angaben erster Bundesstaat überhaupt einen Benzin-Vorrat an. Für zehn Millionen Dollar (etwa 7,2 Millionen Euro) sollen 11,4 Millionen Liter Benzin gekauft und auf der Halbinsel Long Island vor New York gelagert werden, teilte Gouverneur Andrew Cuomo in der Nacht zum Sonntag mit. Das Programm werde die Energie-Infrastruktur des Bundesstaates „stärker und besser vorbereitet als je zuvor“ machen.

„Sandy“ war Ende Oktober vergangenen Jahres über die US-Ostküste hinweggezogen, hatte dutzende Menschen in den Tod gerissen und Sachschäden in Milliardenhöhe verursacht. Aufgrund von Stromausfällen, die Benzinpumpen lahmlegten, und Nachschubproblemen bildeten sich danach tagelang kilometerlange Schlangen an den Tankstellen in der betroffenen Region.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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