Ein Toter in Schanghai
Schwere Sachschäden durch „Wipha“

Der Taifun „Wipha“ hat das chinesische Festland erreicht und sich dabei zum „schweren tropischen Sturm“ abgeschwächt, berichtet „Shanghai Daily“ am Mittwoch. Dennoch kam bei Überschwemmungen ein Mensch ums Leben. Es enstanden sehr hohe Sachschäden.

HB SCHANGHAI. Schwere Schäden wurden aus der Küstenprovinz Zhejiang gemeldet. Dort seien mindestens 669 Häuser durch den Taifun zerstört worden und Sachschäden in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro entstanden.

Die ostchinesische Millionenstadt Schanghai war bis zum Nachmittag (Ortszeit) weitaus weniger betroffen als zunächst befürchtet. Die Stadt korrigierte ihre Unwetterwarnung von der zweithöchsten Stufe auf die zweitniedrigste. Allerdings gingen am Mittwoch schwere Regenfälle in der Stadt nieder. Dabei kam ein Mann ums Leben. Der Sturm könnte nach Einschätzungen von Experten möglicherweise sogar um 100 Kilometer an Schanghai vorbei ziehen. Bereits am Dienstag waren in Ostchina den Angaben zufolge mehr als zwei Millionen Menschen in Sicherheit gebracht worden, davon allein mehr als 29 0000 in der ostchinesischen Wirtschaftsmetropole.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%