Ergebnisse des Deutschen Wetterdienstes
März war siebter zu milder Monat in Folge

Der März 2007 war in Deutschland 2,6 Grad wärmer als normal und ist damit der siebte zu warme Monat in Folge.

HB OFFENBACH. Außerdem sei der Monat etwas nasser und deutlich sonniger gewesen als im langjährigen Durchschnitt des festgelegten Vergleichszeitraums 1961 bis 1990 üblich, sagte Gerhard Lux, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach, am Freitag. Die höchsten gemessenen Einzelwerte stammen aus Holzdorf in Brandenburg und aus Cottbus. Dort wurden am 13. März 20,3 beziehungsweise 20,1 Grad erreicht.

Die höchste Abweichung nach oben registrierten die Meteorologen für Mecklenburg-Vorpommern, wo es 3,9 Grad milder war als sonst im März, jeweils 3,7 Grad über normal wurden in Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein gemessen. Der Süden lag ebenfalls über dem Durchschnitt, aber dort wirkte sich ein Kälteeinbruch in der zweiten Monatshälfte besonders aus.

März-Wärmerekorde wurden unter anderem in Schleswig und auf der Insel Fehmarn gebrochen: In Schleswig betrug die März- Durchschnittstemperatur in diesem Jahr 6,8 Grad, das sind 0,2 Grad mehr als im bisher wärmsten März 1990. Die Station Westermarkelsdorf auf Fehmarn ermittelte 6,4 Grad März-Mitteltemperatur, das ist sogar ein ganzes Grad mehr als im bisher wärmsten März an dieser Stelle 1967.

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