Erste Erkenntnisse
Kurzschluss verursachte wohl Großbrand in Durban

Ein Kurzschluss gilt nach ersten Erkenntnissen als mögliche Ursache für eine Feuersbrunst in einem Hochhaus der südafrikanischen Hafenstadt Durban. Obwohl die Flammen mindestens vier der 32 Stockwerke zerstörten, kam wie durch ein Wunder niemand ums Leben.

HB DURBAN. Nach Angaben des Rettungsdienstes mussten am Dienstagmorgen lediglich mehrere Menschen wegen Rauchvergiftung behandelt werden. Die Feuerwehr hatte den am Montagabend auf der 10. Etage ausgebrochenen Brand erst kurz nach Mitternacht unter Kontrolle.

Die 91 Bewohner, denen das Feuer eine Flucht nach unten verbaute, wurden per Hubschrauber in Sicherheit gebracht. Ein Rettungssprecher erklärte, die Piloten hätten in einer Extremsituation Außergewöhnliches geleistet. Der Kampf gegen die weithin sichtbaren Flammen war sehr schwierig, da geeignete Wasseranschlüsse fehlten, die die Löscharbeiten in so großer Höhe ermöglichten. Die Appartementanlage in der Hafenstadt liegt nahe dem Indischen Ozean. Durban ist mit dem Beginn der Winterferien in Südafrika zur Zeit Ziel zahlreicher Urlauber aus dem In- und Ausland.

Nach stundenlangem Kampf gegen die Flammen hatte die Feuerwehr am frühen Dienstagmorgen den Brand unter Kontrolle gebracht.

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