Es gibt viel zu tun
Geschäftsleute kehren nach New Orleans zurück

Fast drei Wochen nach Hurrikan „Katrina“ sollen an diesem Samstag die ersten Geschäftsleute nach New Orleans zurückkehren. Wer einen Laden oder ein Restaurant im French Quarter betreibt, darf von 8.00 Uhr morgens bis 18.00 Uhr abends dort mit dem Aufräumen und Reinigen beginnen.

HB NEW ORLEANS/BANGKOK. Der Leiter des Katastrophenschutzes von New Orleans, Terry Ebbert, sagte nach Angaben des Nachrichtensenders CNN, die Menschen seien darauf hingewiesen worden, dass es nach wie vor Gewalt in der Stadt gebe. Ihnen sei auch gesagt worden, dass sie weder Leitungswasser trinken noch ein Bad nehmen dürften. Zudem funktionierten Stromversorgung und Kanalisation nicht einwandfrei. Sollte es am Samstag regnen, müsse jeder sofort die Stadt verlassen. Nach Angaben des Wetterdienstes könnte es möglicherweise am Samstag ein heftiges Gewitter in New Orleans geben.

Das French Quarter ist einer der höchst gelegenen Punkte der Stadt. Es hatte dort nur geringe Überschwemmungen gegeben, allerdings war der Stadtteile auch vom Ausfall aller Versorgungssysteme betroffen. Als erstes soll von Montag an das Viertel Algiers wieder bevölkert werden, das French Quarter dann am 26. September. Insgesamt sollen nach den Vorstellungen von Bürgermeister Ray Nagin in den kommenden eineinhalb Wochen über 180 000 Menschen heimkehren - rund ein Drittel der Stadtbevölkerung. Die Zahl der Todesopfer durch „Katrina“ lag am Freitag bei 791, wie CNN unter Berufung auf offizielle Stellen meldete.

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