Extrem hoher Schaden
Regen löscht verheerende Waldbrände in Spanien

Nach einem zwölftägigen Flammeninferno in Galicien hat die Serie der Waldbrände in der nordwestspanischen Region ein Ende genommen. Dabei kamen der Feuerwehr die einsetzenden Regenfälle zu Hilfe. Das Feuer hinterließ einen extrem großen Schaden.

HB LA CORUNA. Wie die Behörden mitteilten, wurden am Mittwoch keine größeren Brandherde mehr registriert. Nur in der Gegend von Lugo kämpfte die Feuerwehr noch gegen einen kleineren Waldbrand.

Den Löschmannschaften kamen einsetzende Regenfälle zu Hilfe, die sich im Laufe des Tages auf die ganze Region ausbreiten sollten. Nach Angaben des galicischen Ministerpräsidenten Emilio Pérez Touriño vernichteten die Flammen in zwölf Tagen etwa 70 000 Hektar Wahl- und Buschland. Das ist etwa doppelt so viel, wie normalerweise in der Region in einem ganzen Jahr verbrennt.

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