Facebook und Twitter
Keep on fighting, Kanye!

Kanye West bettelt um Cash, und Jeb Bush würdigt die Kultur der Amerikaner. Lazopoulos stänkert, die Eagles of Death Metal begeistern mit einem neuen Konzert – was die User in den sozialen Medien in dieser Woche bewegte.

DüsseldorfAls Ja-Sager war Kanye West nie bekannt. Der exzentrische US-Rapper gibt sich stets allergrößte Mühe, um regelmäßig Gesprächsthema zu sein. Und wenn sich die Situation um ihn mal beruhigt, dann holt „Yeezus“ zum Gegenschlag aus – so geschehen vor wenigen Tagen.

Die neue Woche war erst wenige Stunden alt, da überschlugen sich die Ereignisse in der Welt des Kanye West, dem Ehemann der Netzikone Kim Kardashian. Erst kürzlich hatte er sein neues Album präsentiert und bei der Gala mit über 15.000 Fans noch groß getönt. Dann aber machte West seine finanzielle Notlage publik: Kanye hat laut eigener Aussage bei Twitter 53 Millionen Dollar Schulden.

Dafür dürften viele verschiedene Dinge verantwortlich sein: seine neue Modekollektionen oder sein luxuriöser Lebensstil zum Beispiel. Kanye selbst trifft natürlich keine Schuld. Deshalb kann „Yeezus“ auch getrost dazu übergehen, öffentlich um Geld zu bitten. Niemand geringeres als Mark Zuckerberg soll für ihn einstehen. Eine Milliarde Dollar solle der Facebook-Gründer doch bitte in die Ideen von Kanye investieren, schreibt West bei Twitter.

Nun ja, die Aussicht auf Erfolg dürfte kaum größer sein als ein herkömmliches Geodreieck. Aufmerksamkeit gab es für den – im wahrsten Sinne des Wortes – armen Kanye aber reichlich. Fast alle seiner zahlreichen Tweets wurden tausendfach geteilt und favorisiert. Mitleid gab es von seinen Fans, Häme und Spott von seinen Kritikern. An dieser Stelle gibt es von uns etwas Zuspruch: Keep on fighting, Kanye!

Auch Jeb Bush schaffte es einmal mehr in die Schlagzeilen. Der Präsidentschaftskandidat postete bei Twitter ein Foto einer mit seinem Namen versehenen Waffe unter der Überschrift „America“. Dass dieses Foto durchaus Diskussionen hervorrufen würde, war Bush wohl vorher schon bewusst. Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden etwa forderte Bush auf, seinen Account zu löschen. Fazit jedenfalls: In Bayern is‘ auch schön – mit Weißwurscht.

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Elfer des Jahrhunderts?

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