Fliegerbombe
1 000 Münchner müssen Häuser verlassen

Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg mussten am Montag rund 1 000 Menschen ihre Wohnungen und Büros verlassen. Ein Sprengmeister habe den Zünder der Fünf-Zentner-Bombe binnen kurzer Zeit unschädlich gemacht, sagte ein Polizeisprecher.

HB MÜNCHEN. „Er hat 20 Minuten gebraucht, dann war der Spuk vorbei.“ Während der Aktion war um den Fundort nordwestlich des Hauptbahnhofs der S-Bahn und Zug-Verkehr eingestellt. Auch Autofahrer mussten sich in Geduld üben. Rund 350 Polizeibeamte waren im Einsatz. Am Nachmittag normalisierte sich die Verkehrslage wieder. Ein Baggerfahrer hatte am Morgen die Bombe bei Bauarbeiten gefunden. Sie stammt nach Polizeiangaben vermutlich aus US-Beständen.

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