Flugzeugunglück in Parchim
Absturz-Ursache weiter unklar

Nach dem tödlichen Flugzeugunfall in Mecklenburg-Vorpommern suchen Experten weiter nach der Unglücksursache. Der Pilot soll kurz vor dem Absturz technische Probleme gemeldet haben.
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Parchim/SchwerinNach dem Flugzeugunglück mit zwei Toten am Pfingstmontag bei Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) untersuchen Experten die Trümmer der Maschine nach der möglichen Unfallursache. „Wir haben drei Leute vor Ort, können aber bisher noch nicht mehr sagen“, erklärte ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung Braunschweig am Dienstag.

Die Maschine vom Typ Diamond Aircraft (DA) 42 war am Flughafen Parchim in Richtung Basel gestartet. Sie stürzte knapp zwei Kilometer weiter auf eine Wiese und wurde fast völlig zertrümmert.

Nach Angaben der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern starben bei dem Unglück der 58 Jahre alte Pilot und eine 54 Jahre Passagierin. Zwei weitere Passagiere - eine 60 Jahre alte Frau und ein 58-jähriger Mann - kamen mit schweren Verletzungen in Kliniken. Alle Insassen sollen aus der Schweiz stammen. Kurz nach dem Start bei bestem Flugwetter hatte der Pilot dem Tower technische Probleme gemeldet.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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